🎹 Sehnt sich dein tägliches  Unterrichten nach einer Revolution?

 

Hirngerechtes Lernen ist heute in aller Munde, auch im Mainstream. Doch was ist mit dem hirngerechten Erlernen des Klavierspiels?

 

Ich meine jetzt nicht, dass Klavierspielen lernen das Gehirn trainiert, das tut nämlich auf zähflßssige Weise auch traditionell drillorientierter oder auch rein verkopft-analytischer Klavierunterricht.

 

✔︎  Was ich hier meine ist vielmehr eine Methodik des Klavierunterrichts, welche von Anfang an die natürlichen Funktionen des Gehirns gewinnbringend nutzt, also Informationen sinnhaft und dabei gleichzeitig ganzheitlich (aus der Vogelperspektive), emotional wie selbstverständlich auch analytisch zu verarbeiten. Diese Art der Methodik ist für das Klavierspiel noch terra incognita.

 

Der allgemeine Klavierunterricht tut sich mit dem Spurwechsel noch schwer. Dogmen, Tradition und Drill wiegen vielerorts noch mehr als moderne und postmoderne neurowissenschaftliche Herangehensweisen wie Gehirnforschung, Lernforschung, Gestaltpsychologie, Motivationspsychologie und positive Psychologie.

 

Diese Ansätze haben absolut das Potenzial, den heutigen Klavierunterricht zu revolutionieren. Dazu gehört auch deiner! ❤️

 

Die Frage ist - weiterhin in der "pädagogischen Komfortzone" bleiben oder weiterhin fßr den Erfolg der eigenen Klavierschßlerschaft verantwortlich sein? 

 

Wie sieht es bisher oftmals im Klavierunterricht aus?

 

❌ Da werden Bilder zwar benutzt, jedoch meist rein zu Unterhaltungszwecken und vor allem nicht mit dem pädagogischen Ziel, die Tiefe eines Notentextes sowohl aus einer holistischen Vogelperspektive wie auch im Detail so zu erfassen, dass das Erlernen dessen somit zwar intuitiv zu sein scheint, aber in Wirklichkeit auch gleichzeitig sehr systematisch ist, und von Anfang an mit hoher ununterbrochenen, kontinuierlichen Motivation deiner potentiellen Schülerschaft. 

 

❌ Pseudomoderner Klavierunterricht arbeitet auch oft mit Farben, jedoch frei von jeglichem strukturellen Denken, durch das erst langfristiger Lernerfolg möglich ist.

 

❌ Sich modern gebende Lehrkräfte haben oft noch die Ansicht, dass Anstrengung im Sinne von Verbissenheit gleichbedeutend ist mit Motivation, weil nur so etwas gelernt werden können soll oder dass die Schülerschaft nur oberflächlich unterhalten werden soll.

 

Es herrscht also das Schwarz-Weiß-Denken vor, es gebe nur die Wahl zwischen Beliebigkeit oder verkopfter Verbissenheit.

 

✅ Doch - sind diese Ansichten überhaupt, gerade um die Postmoderne zu bewältigen, zeitgemäß? 

 

Wenn man über die Gründe bescheid weiß, weswegen die Schülerschaft die Motivation nicht konstant hoch halten kann und eventuell sogar in Frustration verfällt, können auch die notwendigen und uns bekannten Gegenmittel angewendet werden, damit mittelfristig auf effizienteste Art nachhaltige pianistische Ergebnisse erzielt werden, denen man auf künstlerischem Niveau ansieht, dass Gefühl, Verstand und die Choreographie des Bewegungsapparates sich in perfekter Harmonie die Waage halten. So schnell wie möglich vom Blattspiel zum auswendig vorgetragenen künstlerischen Ausdruck.

 

🎹  Werden auch wir Klavierlehrpersonen endlich unserem *Hirn gerecht* und unterrichten wir den GANZEN Menschen!

🧠  MIT Hirn. Und nicht dagegen.

 

Zielführender    ⎮     Effizienter    ⎮     HIRN-GERECHTER  😊